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Land: USA Jahr: 2011 Genre: Thriller, Horror Länge: 86 Minuten FSK: ab 18 Regie: Keith Allan Drehbuch: Darren Lynn Bousman, Keith Allan, Kiff Scholl Schauspieler: Michael Landes, Todd Bridges, Wendy Glenn, Timothy Gibbs, Salomé Jiménez, Lluís Soler, Denis Rafter, Lluis Soler, Brendan Price, Lolo Herrero, Montserrat Alcoverro, Benjamin Cook, Salome Jimenez, J. LaRose, Patrizia Medrano, Jesus Cuenca, Alejandro Gil, Pau Tural, Xavi Vara, David Bertolami, Jon Briddell, Hayden Byerly, Erin Coker, Matthew Gittelson, Corey Jones, Catherine Lidstone, Madonna Magee, Makelaie, Scott McKinley, Kari Nissena, Tracy Pulliam, Aurelia Scheppers, Kiff Scholl, Rebecca Sigl, Gina Venditti, Greg Wall, Lauren Dobbins Webb, Nicholas S. Williams, Calvin C. Winbush, Melissa Wintringham, Hayden Byerly, Tracy Pulliam, Madonna Magee, Kari Nissena, Raymond Gaston, Makelaie, Calvin C. Winbush, Peter Smith, Patrizia Medrano, Gina Venditti, Pierce Baird, Kenny Rice, Tiffany Spede, M. Jennings Turner, Kevin Yarbrough, Courtney Hagen, Alison Golden, Chris Dodd, Jacob M. Clayton, Jace Pasko, Jeremy Arnold, Matthew Gittelson, Morgan Gish, Rs Bailey, Jon Briddell, Erin Coker, Hayden Byerly, Tracy Pulliam, Madonna Magee, David Bertolami, Rebecca Sigl, Lauren Dobbins Webb, Aurelia Scheppers, Kari Nissena, Nicholas S. Williams, Kiff Scholl Musik: Joseph Bishara, Chris Ridenhour Produzent: Wayne Allan Rice, Shaked Berenson, Patrick Ewald, Richard Heller IMDB Wertung: 2,3 (10 Stimmen)
Tagsüber arbeitet Driver unauffällig als Stuntfahrer in Hollywood, abends holt er sich seinen Kick, indem er Aufträge für die Mafia erledigt und sein Können als halsbrecherischer Fahrer von Fluchtautos unter Beweis stellt. Als einer der Raubzüge schief geht, gerät er unter Verdacht seiner Auftraggeber, die ein Kopfgeld auf ihn aussetzen. Fortan muss er beweisen, wie viel ihm an seinem Überleben gelegen ist.
Mit der Verfilmung eines Noir-angehauchten Krimis von Kultautor James Sallis gibt das dänische Wunderkind Nicolas Winding Refn ("Bronson", "Walhalla Rising") sein amerikanisches Debüt. Erneut nutzt er einen Genrestoff, der sich vor "Two-Lane Blacktop", "Fluchtpunkt San Francisco" vor allem aber Walter Hills "Driver" verbeugt, um einerseits Spannung zu erzeugen, andererseits unkonventionell existenzialistische Betrachtungen anzustellen. Dafür konnte er eine mörderisch gute Besetzung gewinnen. |